Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Liebe Kollegen! Ungeachtet aller Meinungsverschiedenheiten, die es in diesem Haus gibt und die auch heute wieder zutage getreten sind, gibt es doch auch Punkte, in denen wir uns einig sind. Diese Punkte betreffen zum Beispiel den Stellenwert von Kindern in unserem Land: Alle Kinder sollen gesund, frei von Angst, Bedrohung und Gewalt aufwachsen. Alle Kinder sollen ihre Fähigkeiten entfalten.
Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! „Wer junge Menschen beim Umgang mit unserer Demokratie unterstützen und
sie vor demokratiefeindlichen Ansätzen schützen will, der ist gut
beraten, ihnen die politische Artikulation zu erleichtern, Raum und
Zeit für politische Aktivitäten einzuräumen und bestehende Hemmnisse
abzubauen.“ So lautet einer der Kernsätze der Großen Anfrage zur Kinder und Jugendbeteiligung.
Grußwort anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Stephanus-Werkstätten Ostprignitz-Ruppin
Ich freue mich, dass ich in Ihrem Jubiläumsjahr bei Ihnen zu Gast sein kann und ein paar Worte an Sie richten darf. Ich nutze diese Gelegenheit vor allem, um Ihnen von ganzem Herzen zu danken. 20 Jahre gibt es nun die Stephanus-Werkstätten Ostprignitz-Ruppin. Sogar seit mehr als einhundertdreißig Jahren gibt es die Stephanus-Stiftung. In all diesen Jahren sind Sie für diejenigen Menschen da, die Hilfe brauchen – seien es Behinderte, Alte, Kinder oder Jugendliche.
Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Wohl jedermann wünscht sich eine Landesverwaltung, die modern, effektiv und bürgerfreundlich ist. Selbstverständlich geht das nicht von allein. Darum müssen wir ständig daran arbeiten, die Prozesse innerhalb der Landesverwaltung, also auch dieser Verwaltung, zu verbessern.
Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Die moderne Kommunikation eröffnet Möglichkeiten, an die wir noch vor wenigen Jahren kaum zu denken wagten. Doch mit Chancen gehen oftmals auch Risiken einher – Risiken, die nicht nur junge Menschen, aber eben auch junge Menschen nicht immer richtig einschätzen können.